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Reichenbacher-Verlag

WIE DU DEINEN EHEMANN DAZU BRINGST, DEN GESCHIRRSPÜLER RICHTIG EINZURÄUMEN - Der (halbwegs) perfekte Erziehungsratgeber für Ehefrauen

WIE DU DEINEN EHEMANN DAZU BRINGST, DEN GESCHIRRSPÜLER RICHTIG EINZURÄUMEN - Der (halbwegs) perfekte Erziehungsratgeber für Ehefrauen

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Vorbestellung (!) Erscheinungsdatum: 06.11.2026

Du hast gelernt, wie man seinen Ehemann nicht umbringt. Herzlichen Glückwunsch. Jetzt, wo er noch lebt, kannst du anfangen, ihn zu erziehen.

Kennst du das? Die Socken liegen exakt 40 Zentimeter neben dem Wäschekorb. Der Mülleimer ist so voll, dass der Deckel nur noch dekorative Zwecke erfüllt. Die leere Klopapierrolle hängt seit drei Tagen an ihrem Platz. Und dein Mann verkündet stolz: „Schatz, ich hab den Geschirrspüler eingeräumt!“

Du öffnest die Klappe. Du schaust hinein. Du schließt sie wieder.

Du brauchst einen Moment.

Willkommen in der nächsten Phase der Ehe. Nachdem du erfolgreich gelernt hast, deinen Mann zu ertragen, ohne in den Lokalnachrichten zu landen, stellt sich irgendwann die entscheidende Frage:

Kann man ihm das alles nicht einfach beibringen?

Die Antwort findet sich ausgerechnet in einem Buch über Welpenerziehung.

Denn wenn ein Labrador lernen kann, Hausschuhe zu bringen, müsste ein erwachsener Mann mit Führerschein, Steuererklärung und detailliertem Wissen über die Fußball-WM 1990 doch eigentlich in der Lage sein, seine Socken in einen Wäschekorb zu werfen.

Theoretisch.

Dieses Buch ist kein gewöhnlicher Eheratgeber. Es ist ein schonungslos witziger, wissenschaftlich höchst fragwürdiger und erstaunlich liebevoller Erziehungsversuch am eigenen Ehemann. Mit Lob, Leckerli, klaren Kommandos und der ernüchternden Erkenntnis, dass manche Männer für den Wechsel einer Klopapierrolle offenbar mehr Training benötigen als ein Labrador für die Begleithundeprüfung.

Was dich erwartet:

  • Grundlagen der Ehemannpädagogik: Warum Lob, Bestechung und natürliche Konsequenzen manchmal mehr bewirken als fünfzehn Jahre Nörgeln.
  • Die Grundausbildung im Haushalt: Geschirrspüler, Müll, Wäschekorb und Badezimmer – vier Schauplätze, an denen täglich Ehen auf die Probe gestellt werden.
  • Kommunikation für Fortgeschrittene: Wie du „gleich“, „nachher“ und „mach ich morgen“ entschlüsselst, ohne dabei die Fassung oder dein Strafregister zu verlieren.
  • Schwierige Fälle: Vom Smartphone, das offenbar am Ohr festgewachsen ist, über dreistündige Baumarktbesuche für zwei Schrauben bis zum gefürchteten Satz: „Meine Mutter macht das aber immer so.“
  • Rückfälle und andere Katastrophen: Was du tun kannst, wenn dein mühsam trainierter Ehemann nach einem Wochenende bei seiner Mutter plötzlich wieder auf Werkseinstellung läuft.
  • Die überraschende Wahrheit: Warum am Ende vielleicht nicht nur dein Mann eine Lektion zu lernen hat. Aber darüber reden wir später. Mit Wein.

Und weil gute Erziehung nicht ohne Übung funktioniert, gibt es sogar Trainingsmaterial:

Einen Ehemann-Einstufungstest, ein 30-Tage-Trainingsprogramm, praktische Notfallkarten für den Ehealltag, eine Abschlussprüfung und ein offizielles Ehemann-Zeugnis. Zum Ausfüllen, Unterschreiben und Aufhängen am Kühlschrank.

Falls er fragt, warum er ein Zeugnis bekommt: Sag ihm, es sei eine Auszeichnung. Männer mögen Auszeichnungen.

Hier geht es um die kleinen und großen Wunder des Ehealltags. Um Männer, die ungefragt den Müll hinausbringen und dafür eine Ehrenmedaille erwarten. Um Frauen, die Dinge lieber selbst erledigen, weil es schneller geht – und sich anschließend darüber aufregen, dass sie alles selbst erledigen. Um den unsichtbaren Berg an Verantwortung, der sich nicht dadurch verkleinert, dass jemand gelegentlich fragt: „Soll ich dir helfen?“

Und um die Erkenntnis, dass Liebe manchmal bedeutet, den anderen einfach machen zu lassen. Auch wenn die Handtücher falsch gefaltet sind.

Ein Buch für alle Frauen, die ihren Mann lieben – aber langsam den Verdacht haben, dass bei seiner Auslieferung die Bedienungsanleitung vergessen wurde.

Die herrlich freche Fortsetzung von „Wie man seinen Ehemann nicht umbringt“ – für alle Ehefrauen, die den ersten Teil überlebt haben und jetzt bereit sind für die nächste Herausforderung.

Denn einen perfekten Ehemann gibt es nicht. Aber einen halbwegs erzogenen?

Männer sind lernfähig. Angeblich.

Und falls nicht: Der Labrador kann wenigstens die Hausschuhe bringen.

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