Reichenbacher-Verlag
WIE MAN SEINE KOLLEGEN NICHT UMBRINGT?! Der (halbwegs) legale Survival-Guide für Schreibtischtäter
WIE MAN SEINE KOLLEGEN NICHT UMBRINGT?! Der (halbwegs) legale Survival-Guide für Schreibtischtäter
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(!) Vorbestellung. Erscheinungsdatum: 31.08.2026
Du willst deine Kollegen nicht umbringen. Wahrscheinlich.
Keine Sorge: Dieses Buch enthält keine Tatwaffen, keine Alibis und keine Tipps zur Spurenbeseitigung.
Dafür jede Menge gute Gründe, warum du all das im Büro manchmal trotzdem gebrauchen könntest.
Denn Kollegen können wundervoll sein. Hilfsbereit. Lustig. Kompetent.
Und dann gibt es Thomas.
Thomas hat „nur eine kurze Frage“. Thomas antwortet allen. Thomas stellt die leere Milch zurück in den Kühlschrank. Kevin erzählt dir montagmorgens ausführlich von seinem Wochenende, obwohl dein Gesicht bereits eindeutig um Hilfe ruft.
Und irgendwann sitzt du da, umklammerst deine Kaffeetasse und erinnerst dich daran:
Mord ist keine Konfliktlösungsstrategie.
Zum Glück gibt es dieses Buch.
„Wie man seine Kollegen nicht umbringt?!“ ist der (halbwegs) legale Survival-Guide für alle Schreibtischtäter, die ihre Karriere gerne ohne Vorstrafe beenden möchten.
Was dich vor dem Äußersten bewahrt:
- Soforthilfe bei akutem „Ich-bring-ihn-um“-Gefühl
- Überlebensstrategien für Kollegen, die selbst deine letzte Geduldsreserve finden und vernichten
- Methoden, um ein Meeting zu verlassen, ohne jemanden darin zurückzulassen – bewusstlos
- Tipps für den professionellen Umgang mit Besserwissern, Dauerrednern, Drückebergern und „Kannst-du-mal-schnell“-Kollegen
- Möglichkeiten, Aggressionen abzubauen, für die du keinen Anwalt brauchst
- Die hohe Kunst, freundlich zu nicken, während dein inneres Ich bereits die Büropflanze nach einem geeigneten Versteck absucht
- Und die wichtigste Erkenntnis: Du musst deine Kollegen nicht mögen. Du musst nur lernen, sie nicht umzubringen.
Dieses Buch löst nicht jedes Problem im Büro.
Es sorgt auch nicht dafür, dass dein Kollege plötzlich leiser kaut, seinen eigenen Kaffee holt oder endlich versteht, dass „dringend“ nicht bedeutet, seine Aufgabe zu deiner zu machen.
Aber vielleicht hilft es dir dabei, einmal mehr tief durchzuatmen, darüber zu lachen – und den schweren Locher wieder ganz langsam auf den Schreibtisch zu legen.
Für alle, die morgens zur Arbeit gehen, Geld verdienen wollen und abends gerne wieder nach Hause kommen möchten – statt zur erkennungsdienstlichen Behandlung.
Denn manchmal ist der größte berufliche Erfolg nicht die nächste Beförderung.
Sondern dass am Ende des Arbeitstages noch alle leben.
Endlich überleben, statt hinter Gitter.
